Wir versetzen uns in der heutigen Episode gedanklich zurück in eine Zeit, in der es (noch) keine in die Kamera integrierten Belichtungsmesser gab und überlegen, was an der These: “Licht einzuschätzen, anstatt es zu messen, trainiert den Blick!“? dran ist. Dabei stellt sich uns die spannende Frage, ob es unsere Fotografie weiterbringt, wenn wir eine Lichtsituation ohne Hilfsmittel in das richtige Verhältnis zwischen Blende und Zeit “übersetzen” können.