In Kooperation mit der Zeitschrift ergopraxis vom Thieme Verlag sprechen die Gastgeber Sabrina und Robert in dieser Folge vertiefend über das Thema traumasensible Ergotherapie – passend zum Artikel von Diana Krämer in der Ausgabe 9/25.
Gemeinsam nähern sie sich dem Thema aus verschiedenen Blickwinkeln und gehen unter anderem folgenden Fragen nach:
Was versteht man unter Traumatherapie – und welche Rolle kann Ergotherapie dabei einnehmen?
Warum ist es wichtig, dass Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten sich mit dem Thema Trauma auseinandersetzen, auch wenn sie keine Traumatherapeutinnen oder -therapeuten sind?
Wie kann man erkennen, ob ein Trauma im Hintergrund eine Rolle spielt, selbst wenn es nicht offen benannt wird?
Welche konkreten ergotherapeutischen Methoden eignen sich im Umgang mit traumatisierten Klientinnen und Klienten?
Wie zeigt sich ein traumatischer Hintergrund im Praxisalltag – und wie geht man professionell damit um?
Was sind hilfreiche Haltungen und Grundprinzipien für eine traumasensible Arbeitsweise?
Wann ist eine interdisziplinäre Zusammenarbeit nötig – und wie kann sie gestaltet werden?
Welche Fortbildungen, Literatur und Netzwerke lohnen sich zur Weiterbildung in diesem Bereich?
Ein Fallbeispiel sowie persönliche Einblicke und Erfahrungen der beiden runden die Folge ab.
Diese Episode richtet sich an alle Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten, die ihre Arbeit traumasensibel gestalten möchten – unabhängig vom eigenen Schwerpunkt oder Arbeitsfeld.
Viel Spaß mit dieser Folge wünscht euch
Sabrina und Robert
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