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Mit der Adventszeit erinnern wir uns auch an die Verhältnisse, in die Jesus zeitgeschichtlich damals hineingeboren wurde. Es war eine dunkle Zeit für das jüdische Volk. Unterdrückt von den römischen Besatzern war der Alltag von Angst und Sorgen geprägt.

Wir können uns heute fragen: Was machen wir, wenn Sorgen erdrückend vor uns stehen und uns die Zukunftsperspektive rauben wollen? Verdrängen? Sich ablenken? Zweckoptimismus propagieren?

Viele Menschen verpassen das Geschenk des „Heute“, während sie mit Lasten aus der Vergangenheit oder Sorgen über die Zukunft beschäftigt sind.

Damals wie heute will Jesus in unser Dunkel hineinkommen. Damit verändert sich wirklich alles, auch wenn die Umstände dieselben bleiben mögen.

„Das Volk, das im Finstern wandelt sieht ein großes Licht…“ (Jesaja 9,2).