"Wie geht's dir?" – diese kleine, unscheinbare Frage, mit der Sabrina und Moritz die heutige Folge eröffnen, ist eigentlich ein absoluter Klassiker. Aber mal ehrlich, wie oft ist die wirklich ernst gemeint? Genau das nehmen die beiden heute mal in kritische Begutachtung. Danach nimmt uns Moritz weiter mit in seinen Alltag im tiefsten Bayern. Er liebt frühlingshafte Temperaturen, aber naja, der Januar lässt davon eher zu wünschen übrig. Insbesondere, wenn der Entgegner Schneematsch dann auch noch ins Spiel kommt - Für Moritz das energie- und zeitintensive Boss-Level. Aber er denkt sich "Challenge accepted!"
Anschließend sprechen die beiden über eine Situation, die vielen Menschen mit ersichtlichen Behinderungen bekannt vorkommen kann: Warum werden Menschen mit Behinderungen im Alltag immer noch angestarrt? Und vor allem: Wer soll aufklären, wenn es Kinder sind, die starren? Sind die Betroffenen automatisch die idealen Aufklärer*innen oder liegt die Verantwortung nicht doch eher bei den Eltern der neugierigen Kids? Sabrina und Moritz teilen, wann sie gerne den "Erklärbär" machen – und wann halt auch nicht.
Zum Abschluss übernimmt Moritz heute mal selbst die Fragesteller-Rolle. Er erzählt, wie eine simple Frage ihn darüber nachdenken lässt, nicht mehr Auto zu fahren - und ja, dabei geht es auch um eine unerwartete emotionale Bindung zu seiner Tankfüllung.
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