Wir fragen uns, wie sich Stress auf unser Miteinander auswirkt und ob es eigentlich ok ist, zunächst auch mal für sich zu sorgen, um dann auch die Ressourcen zu haben, für andere zu sorgen. Eine Schlussfolgerung, die wir ziehen: Fülle erst einmal dein eigenes Glas, damit du für andere auch ausschenken kannst.