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Der Port ist in Deutschland noch immer der präferierte, zentralvenöse Zugang, wenn eine längerfristige IV-Therapie benötigt wird. Das sieht in unseren Nachbarländern anders aus, da dort andere Versorgungsstrukturen gegeben sind. Doch der PICC Katheter gewinnt auch in deutschen Kliniken an Bedeutung und ist lt. Prof. Dr. Gebauer, stellv. Direktor der Charité am Campus Virchow-Klinikum, vor allem für Patienten interessant, die eine mittelfristige intravenöse Therapie benötigen, z.B. eine Kurzzeit-Antibiose oder bei einer sechswöchigen Chemotherapie. Denn die Therapie kann mit dem PICC ambulant stattfinden und der Patient verkürzt den stationären Aufenthalt.
Welcher Zugang für welchen Patienten? PICC, Port oder der PICC-Port? Reinhören lohnt sich…

Homepage-Link: https://www.picc-netzwerk.de/