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„CMD" – craniomandibuläre Dysfunktion.
Für viele Betroffene klingt diese Diagnose wie eine Erleichterung: Endlich hat das Kind einen Namen. Endlich gibt es etwas, das man behandeln kann.

Doch genau hier liegt ein weit verbreitetes Missverständnis.

In dieser Folge erkläre ich, warum CMD keine eigentliche Diagnose ist, sondern ein Sammelbegriff für ganz unterschiedliche Beschwerden – und weshalb eine sogenannte „CMD-Therapie" oft nicht die Ursache, sondern nur die Symptome behandelt.

Du erfährst:

Anhand typischer Beispiele zeige ich, wie wichtig es ist, zwischen muskulären, gelenkbezogenen, strukturellen oder anderen Ursachen zu unterscheiden – und warum erst eine diagnosespezifische Behandlung echte, nachhaltige Verbesserungen ermöglicht.

Diese Folge richtet sich an alle, die:

CMD erklärt, dass Du Beschwerden hast.
Aber nicht, warum Du sie hast.

Und genau dieses Warum macht den Unterschied zwischen Symptombehandlung und echter Ursachenmedizin.