Die Menschen, die wohl am meisten KI beruflich nutzen sind Developerinnen. Aber heutzutage muss man längst keine Expertin mehr sein, um mit KI-Unterstützung schnell eine eigene App oder einen Webshop zu erstellen – das verspricht zumindest „Vibecoding“. Eine Recherche der IT-Expertin Eva Wolfangel zeigt jedoch, dass dabei oft ungesicherte Datenbanken entstehen. Im c't-Podcast They Talk Tech erklärte Eva ihrer Kollegin Svea Eckert, dass sie Kundendaten, Produktionspläne oder auch Bewerbungsunterlagen offen zugänglich im Netz gefunden hat. Dabei sind nicht “nur” kleine StartUps betroffen, sondern auch große Unternehmen und Institutionen, bei denen offenbar gern gevibe-coded wird. Darum übergebe ich heute das Ruder an Eva und Svea und They Talk Tech.
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