Welche Social-Media-Kanäle nutzt du – und warum?
Bevor du überall präsent bist und nirgends wirklich wirkst, stell dir folgende Fragen:
1. Wo ist dein Idealkunde aktiv?
B2B? Dann ist LinkedIn oder Xing relevant.
B2C mit persönlicher Bindung? Dann eher Facebook oder Instagram.
Kreative & visuelle Inhalte? Instagram, Pinterest oder TikTok.
Jüngere Zielgruppen? TikTok und YouTube Shorts.
Reifere, reflektierte Zielgruppen? Facebook-Gruppen, YouTube, evtl. Podcast.
2. Was passt zu dir als Person?
Redest du gern? Podcast, YouTube, Instagram-Stories.
Schreibst du gern? Blog, LinkedIn-Artikel, Facebook-Posts.
Arbeitest du gerne visuell? Instagram, Pinterest, Reels.
Magst du schnelle Interaktion? Facebook-Gruppen, Instagram-Stories, LinkedIn-Kommentare.
3. Wie viele Kanäle kannst du realistisch bespielen?
Lieber 1–2 Kanäle konsequent und wirkungsvoll als 5 halbherzig.
Erfolg entsteht durch Regelmäßigkeit und Relevanz – nicht durch Präsenz auf allen Plattformen.
Beispiel für eine durchdachte Auswahl:
Instagram für Sichtbarkeit & Persönlichkeit
Facebook für Gruppenbindung & Dialog
Podcast für Expertise & Tiefgang
LinkedIn für professionelles Netzwerken (optional)
Reflexionsfragen für dich oder deine Teilnehmer:innen:
Auf welchen Kanälen folgst du selbst gerne Menschen – und warum?
Was funktioniert schon bei dir? Was hat dir bisher Kunden gebracht?
Wo willst du in 3 Monaten sichtbar sein – mit System, nicht aus Zufall?