Francesca ist zum dritten Mal bei mir im Podcast zu Gast - und ihre Geschichte berührt mich sehr.
Vor einigen Jahren erkrankte sie an Brustkrebs, erholte sich erstaunlich gut und fand Schritt für Schritt zurück ins Leben. Doch im Jahr 2024 erhielt sie eine neue Diagnose: alveoläres Rhabdomyosarkom, eine seltene Krebserkrankung, für die es keine etablierten Leitlinien gibt. Als sie zuletzt im Januar hier im Podcast war, steckte sie mitten in der Therapie und erzählte, wie sich diese Erkrankung bemerkbar machte.
Nachdem die Therapie abgeschlossen war und die Haare wieder wuchsen, begann sie vorsichtig sich zu erholen.
Doch bei der ersten Nachsorge wurden erneut Tumorzellen gefunden. Wieder ein alveoläres Rhabdomyosarkom. Diesmal in den Nasennebenhöhlen und der Stirnhöhle. Noch bevor Francesca ihre Kräfte zurückgewinnen konnte, steckt sie nun in einer neuen Therapie.
In dieser Folge erzählt Francesca offen, was diese erneute Diagnose mit ihr macht: die Erschöpfung, die Angst, das erneute Sich-Aufrappeln. Und gleichzeitg spricht sie über etwas, das sie zutiefst beeindruckend macht: ihre Fähigkeit, inmitten all dessen den Blick auf das zu richten, was ihr Kraft gibt.