In dieser intensiven Folge nimmt Cindy Dich mit auf eine emotionale Reise in die Thematik „Regretting Motherhood“ – also das Bereuen, Mutter geworden zu sein. Dabei reflektiert sie, wie dieses heikle Thema während einer langen Autofahrt mit Freundinnen aufkam und welche widersprüchlichen Botschaften in sozialen Medien kursieren.
💬 Schlüsselpunkte der Episode:
• Der Start ins Thema:
Cindy erzählt, wie sie vor 10 Minuten vor dem Mikrofon saß und sich fragte, wie sie dieses schwer greifbare Thema anpacken soll – ein Zeichen, dass manche Themen selbst für erfahrene Mütter herausfordernd bleiben.
• Inspiration aus dem Gespräch im Auto:
Während einer 9-stündigen Autofahrt mit Freundinnen geriet das Thema „Regretting Motherhood“ in den Mittelpunkt. Diese Diskussion motivierte sie, eine eigene Podcast-Folge dazu aufzunehmen.
• Studie von 2015 als Ausgangspunkt:
Eine israelische Soziologin befragte 23 Frauen, ob sie mit ihrem heutigen Wissen und ihrer Erfahrung erneut Mutter werden würden. Viele antworteten eindeutig „Nein“ – ein Resultat, das Cindy zum Nachdenken brachte.
• Widersprüchliche Mami-Accounts:
Trotz eines überwiegend bindungs- und bedürfnisorientierten Ansatzes in vielen populären Mami-Accounts zeigt sich ein Trend: Einige Frauen äußern öffentlich, dass sie es bereuen, Mutter geworden zu sein. Cindy hinterfragt diese widersprüchliche Botschaft.
• Auswirkungen auf die Kinder:
Cindy stellt sich die Frage, wie es für Kinder sein wird, wenn sie später erfahren, dass ihre Mutter öffentlich bereut, sie bekommen zu haben – ein Gedanke, der sie tief bewegt.
• Gesellschaftlicher Druck & fehlende Unterstützung:
Es wird diskutiert, wie der Mangel an familiärer und gesellschaftlicher Unterstützung sowie der immense Druck, sich als Mutter aufzuopfern, zu einem Gefühl der Überforderung führen kann.
• Persönliche Entwicklung:
Cindy teilt ihre eigene Reise – von anfänglicher Ablehnung der Mutterschaft hin zu einer tiefgreifenden persönlichen Weiterentwicklung, die ihr letztlich Mut und Stärke verlieh.
💡 Was Du aus dieser Folge mitnehmen kannst:
• Mut zur Selbstreflexion:
Lerne, Deine eigenen Gefühle und Zweifel als Mutter anzunehmen und authentisch zu teilen – ohne Dich von idealisierten Bildern blenden zu lassen.
• Kritischer Blick auf Social Media:
Hinterfrage, ob die öffentlich geteilten Bilder und Botschaften über das Muttersein wirklich Deine Realität widerspiegeln und ob sie Dir gut tun.
• Unterstützung aktiv suchen:
Es ist wichtig, sich rechtzeitig Hilfe zu holen – sei es durch Familie, Freundinnen oder professionelle Beratung –, um den oft widersprüchlichen Anforderungen des modernen Mutterseins gerecht zu werden.
📢 Teile Deine Gedanken & Erfahrungen:
Wie empfindest Du den Druck, der in den sozialen Medien oft vermittelt wird? Hast Du ähnliche innere Konflikte erlebt? Schick uns Deine Meinung per E-Mail oder kommentiere auf Instagram!
👉 Bleib im Austausch:
Danke fürs Zuhören – bis zur nächsten Folge! 💕