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🎙 Heute wird’s kontrovers! Ich habe die liebe Laura zu Gast – Stilberaterin, zweifache Mama und ehemalige Kreuzfahrt-Expertin. Eine spannende Kombination, oder?
Unsere Diskussion startete durch eine Instagram-Nachricht von Laura, die mich erstmal kurz irritiert hat. Ihre Frage:
„Wann sind wir als Gesellschaft eigentlich so falsch abgebogen, dass Emanzipation bedeutet, Babys abzugeben und das Stillen als Einschränkung zu sehen?“
💥 Bäm! Da steckt so viel drin!
💡 In dieser Episode sprechen wir über:
Muss Mutterschaft mit Verlust der eigenen Identität einhergehen?
Warum Väter oft so schwer Zugang zur bedürfnisorientierten Elternschaft finden.
Wie unsere Gesellschaft Frauen vorgaukelt, dass sie „alles haben können“ – aber niemand darüber spricht, was das bedeutet.
Warum das Bedürfnis der Mutter nicht immer gleichwertig mit dem des Babys ist.
Wie die „moderne Gleichberechtigung“ oft zu einem Leistungsdruck für Mütter wird.
Warum „Stillen als Hindernis“ und „Durchschlafen als Erfolg“ eigentlich total verdrehte Konzepte sind.
Wie politische und wirtschaftliche Interessen die Art, wie wir Elternschaft leben, massiv beeinflussen.
🎧 Diese Folge ist für dich, wenn:
✔️ Du dich manchmal fragst, warum Mutterschaft als Last und nicht als Geschenk gesehen wird.
✔️ Du das Gefühl hast, dass moderne Elternschaft dich zerreißt zwischen Tradition und neuen Erwartungen.
✔️ Du dich fragst, ob du noch „emanzipiert genug“ bist, wenn du länger als 12 Monate stillst oder dein Baby viel bei dir hast.
✔️ Du den gesellschaftlichen Druck spürst, „schnell wieder zu funktionieren“.
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