„Offensive Junger Christen“ – ein Name, der Haltung und Auftrag transportiert. Aber wie gelingt diese „Offensive“ in einer Zeit, in der sich viele Christen in die Defensive zurückziehen?
Gerlind Ammon-Schad, Priorin der OJC, erzählt in diesem Vortrag von den Wurzeln der Gemeinschaft in der Studentenrevolte der 60er und der damaligen Entscheidung für Partnerschaft statt Gegnerschaft. Es geht um die Kunst, „nüchterne, erwartungsfrohe Bodenständigkeit“ zu pflegen, Kleinsein zu können und den Jüngeren durch Zimzum (Raum schaffen) die Vorfahrt zu gewähren. Ein Plädoyer für eine Kommunität, die wach und bereit bleibt, das Unerwartete zu tun.
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