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Hans Graef bezeichnet sich selbst als "Weltbürger" - seine Mutter ist Sudetendeutsche, sein Vater Siebenbürger Sachse und er selbst ist als "Flüchtling" mit seinen Eltern nach Baden-Württemberg gekommen. Er macht im Gespräch mit Karin Kücük deutlich, wie seine Herkunft sein Fühlen und Denken geprägt hat und teilt offen seine Gedanken bezüglich Krieg und Frieden, Gesundheit und Politik. Als ehemaliger Geschichtslehrer liegt ihm politische Bildung und der Einsatz für die Demokratie sehr am Herzen. Woran wir vertrauenswürdige Quellen erkennen können und wie es gelingen kann im Gespräch mit Menschen zu bleiben, auch wenn man nicht der gleichen Meinung ist - darüber erfahren wir mehr in dieser neuen AWO-Podcast-Folge.