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Description

In diesem Podcast diskutieren die Gastgeber Konstantin und Stephan über ihre persönlichen Geschmacksvorlieben beim Essen und wie sich Geschmackspräferenzen auf Beziehungen auswirken können. Sie sprechen darüber, wie Geschmack entsteht und wie er sozialisiert wird. Sie erwähnen auch, dass Geschmacksaversionen besonders hartnäckig sein können, da sie mit bestimmten Momenten oder Erinnerungen verbunden sind. 

Des Weiteren diskutieren sie über die Auswirkungen von Geruch auf Beziehungen und Kompetenzzuschreibungen. Sie erklären, dass unser Gehirn Schwierigkeiten hat, Unwohlsein aufgrund von Gerüchen zu beschreiben, da diese Information nicht in den Bereichen abgelegt ist, in denen unsere Wörter und Sachinformationen gespeichert sind. 

Sie diskutieren auch die Überforderung unseres Gehirns durch die Vielzahl neuer Gerüche seit der chemischen Revolution und die Reduzierung der Körperbehaarung, die dazu führt, dass wir kaum noch unseren eigenen Körpergeruch haben. Sie stellen die Frage, warum uns der Geruch von Moschusochsen angenehmer ist als der menschliche Körpergeruch.