Orchidee, Löwenzahn oder Tulpe?
Warum fühlen wir uns manchmal zu empfindlich für diese Welt, so anders – und dann wieder zu hart, um weich zu sein? Mit einer buddhistischen Geschichte lade ich dich ein gemeinsam mit mir einzutauchen: In die faszinierende Theorie der Orchideen-, Löwenzahn- und Tulpenkinder – und was aus ihnen wird, wenn sie erwachsen sind.
Denn diese Theorie blieb mir besonders in Erinnerung und vielleicht kann auch sie dir helfen - dich selbst ein Stück mehr zu verstehen.
Du erfährst:
🌱 was diese Pflanzentypen mit Hochsensibilität, Resilienz und Beziehungsdynamiken zu tun haben
💫 wie sich diese frühen Prägungen auf unser heutiges Verhalten in Freundschaften, Beziehungen und im Umgang mit unseren Bedürfnissen auswirken
🌿 und warum es nicht darum geht, “robuster” zu werden – sondern ein Umfeld zu finden, in dem du wirklich aufblühen kannst.
✨ Wie wichtig dieses Wissen ist, um uns gegenseitig zu erkennen.
Ich hoffe am Ende dieser Folge verstehst du vielleicht besser, warum du so fühlst, wie du fühlst – und warum du nicht falsch bist, wenn du dir manchmal einfach nur wünschst, dass jemand sagt: „Ich bin da.“
Oder vielleicht erkennst du sogar die Anteile in deinem Kind.
Ich freu mich auf jeden Fall, wenn du nur einen Impuls mitnehmen kannst.
🫶Lass dich berühren, erinnern und bestärken.
🫶Teile die Folge gern mit einer Person, die manchmal vergisst,
wie feinfühlig sie eigentlich ist.
Quellen:
Wissenschaftlicher Teil (psychologisch fundiert):
- Die Einteilung in Orchideen-, Löwenzahn- und Tulpenkinder basiert auf Studien u. a. von:
- Thomas Boyce, Kinderarzt und Entwicklungsforscher, der die Orchideen/Löwenzahn-Metapher geprägt hat.
- Michael Pluess, der über differenzielle Suszeptibilität geforscht hat: die unterschiedliche Empfänglichkeit von Menschen für Umweltfaktoren.
- Die Hochsensibilitätsforschung von Elaine Aron, die bei Orchideen eine Rolle spielt.