In dieser kompakten Ausgabe des Logistikpodcasts sprechen Tobias und Andreas über einen Begriff, der sich klammheimlich in der B2B-Welt breitgemacht hat: Amazonisierung. Was zunächst nach Konsumentenkomfort klingt, ist längst in der Unternehmenslogistik angekommen – mit weitreichenden Folgen für Dienstleister, Händler und Hersteller.
Gemeinsam beleuchten die beiden, welche Standards heute im B2B erwartet werden, warum mittelständische Anbieter unter Zugzwang geraten – und wie man auf den Plattform-Zug aufspringt, ohne sich zu verlieren.
🧠 Was du aus der Folge mitnehmen kannst:
Amazon-Standards setzen den Maßstab: Auch im B2B zählen heute Next-Day-Delivery, Echtzeit-Tracking und API-basierte Kommunikation – wer da nicht liefert, verliert.
Der Mittelstand unter Druck: Kleinere Unternehmen müssen sich an Plattformen wie Mercateo oder Contorion anbinden, verlieren dabei aber oft die Hoheit über Prozesse und Margen.
Digitalisierung als Überlebensfaktor: Ohne automatisierte Schnittstellen, Track & Trace und digitale Auftragsabwicklung ist kein konkurrenzfähiger Service mehr möglich.
Plattformen als Chance UND Risiko: Sie bieten Zugang zu neuen Märkten – aber auch das Risiko, dass Standardprodukte von Mitbewerbern überholt werden.
Logistik muss schneller und smarter werden: Wer heute noch manuell disponiert, verliert morgen den Kunden – Prozessintegration ist das A und O.
🎯 Fazit:
Die Amazonisierung ist kein Trend, sondern die neue Realität im B2B-Geschäft. Wer heute noch mit Fax und manuellen Prozessen hantiert, verliert morgen den Markt.
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