Der Februar 1934 mahnt uns: Nichts wird uns geschenkt. Rechte werden nicht gewährt – sie werden erkämpft. Würde entsteht nicht durch Anpassung, sondern durch Solidarität.
Wenn sie uns heute spalten wollen, antworten wir mit Zusammenhalt. Wenn sie uns vereinzeln wollen, antworten wir mit Organisation. Wenn sie uns sagen, wir seien machtlos, erinnern wir uns daran, was möglich ist, wenn wir einander tragen.
Der Kampf von damals ist nicht vorbei. Er hat nur seine Form geändert. Und unsere stärkste Waffe bleibt dieselbe: das solidarische Miteinander der Vielen gegen die Macht der Wenigen.