Gleicher Average – weniger Siege.
Ein Satz, der viele Dartspieler wahnsinnig macht.
In Folge 10 von Mental Darts Masters geht es um einen der größten Denkfehler im Dartsport: die falsche Bewertung des Averages. Ausgehend von einem Coaching mit einem Q-School-Teilnehmer erklärt Johannes, warum ein identischer Average zu völlig unterschiedlichen Ergebnissen führen kann – und warum Zahlen allein oft mehr schaden als helfen.
Du erfährst,
warum Konstanz zwei Gesichter hat
weshalb Auf und Ab im Spiel für dein Gehirn sogar sinnvoll sein kann
warum du nicht jedes Leg „gewinnen musst“, um ein Match zu gewinnen
und weshalb Auslosung nicht immer eine Ausrede ist, sondern manchmal schlicht Realität
Im Hauptthema geht es dann tief rein in das, was alle wollen, aber kaum jemand richtig trainiert: Konstanz.
Nicht als starre Gleichförmigkeit, sondern als verlässliche Unterkante deiner Leistung – auch an schlechten Tagen.
Warum Darts mental so schwierig ist?
Weil es eintönig ist.
Weil unser Gehirn auf Reize programmiert ist.
Und weil wir im Alltag verlernen, uns wirklich auf eine Sache zu konzentrieren.
Diese Folge zeigt dir,
warum Konstanz im Trefferbild entscheidend ist
wie mentale Ablenkung deine Würfe beeinflusst
weshalb Mentaltraining weit vor dem Dartboard beginnt
und wie du mit einfachen Methoden wieder Fokus aufbaust
Zum Abschluss gibt es ein simples, aber wirkungsvolles Takeaway:
Intervalltraining statt stundenlangem Durchwerfen.
Eine Folge für alle, die endlich verstehen wollen,
warum sie „eigentlich gut spielen“ –
und trotzdem zu selten gewinnen.