Neue Folge – Essgewohnheiten?
Also dieses Mal ein wichtiges Thema: Essstörungen sind ernsthafte psychische Gesundheitsstörungen, die das Essverhalten und die Wahrnehmung des eigenen Körpers beeinflussen. Sie können erhebliche körperliche, emotionale und soziale Auswirkungen haben. Wir besprechen 2 verschiedene selbstgeschriebene Fallbeispiele. Besprechen dazu dann das passende Theoriewissen.
Kapitel: 1. Erfahrungen, 2. Erstes Fallbeispiel, 3. Theoriewissen, 4. Zweites Fallbeispiel, 5. Die Analyse, 6. Die Zusammenfassung.
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Hier sind einige der häufigsten Essstörungen:
Anorexia nervosa (Magersucht):
Bei dieser Essstörung besteht eine übermäßige Angst vor Gewichtszunahme und eine verzerrte Körperwahrnehmung.
Personen mit Anorexie essen extrem wenig, üben übermäßig Sport aus und können drastisch an Gewicht verlieren.
Bulimia nervosa (Bulimie):
Menschen mit Bulimie haben wiederkehrende Episoden von Essanfällen, gefolgt von Verhaltensweisen zur Kompensation, wie Erbrechen, übermäßige Bewegung oder die Einnahme von Abführmitteln.
Sie haben oft eine Furcht vor Gewichtszunahme und eine gestörte Körperwahrnehmung.
Binge-Eating-Störung (BES):
Bei dieser Essstörung gibt es regelmäßige Episoden von Essanfällen, bei denen große Mengen Nahrung in kurzer Zeit konsumiert werden, ohne Kompensationsverhalten wie Erbrechen.
Menschen mit BES fühlen sich oft nach den Essanfällen schuldig oder beschämt.
Wichtige Links:
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/begriffe-von-a-z/e/essstoerungen
https://www.patienten-information.de/kurzinformationen/essstoerungen