Heute geht es um Geiz und deren Auswirkung auf unsere Seele oder genauer gesagt auf unser Empfinden denn wer geizig ist, kann nicht geben und wird nie genug haben, deswegen sind die grenzen zu gier gegeben den beiden der geizige und der gierige werden nie genug haben und werden sie nie von etwas trennen können Mann spricht ja auch von der Todsünde Geiz, auf all dies gehe ich in diesen Monolog ein.
Bedeutung:
Die Todsünde Geiz ist angstbesetzte Lebensverneinung. Ich häufe tote Dinge an. Das Haben ist wichtiger als das Leben. Übertriebene Sparsamkeit.
Beispiel:
seine Sparsamkeit grenzt schon beinahe an Geiz
Herkunft:
Spätmittelhochdeutsch Geiz, Mittelhochdeutsch Gīz, zu: Git(e)sen, giten (geizen) oder zu Mittelhochdeutsch, Althochdeutsch Gīt(e) = Gier, Habgier