Nichts tun bedeutet unbeteiligt in der Ecke zu sitzen und dich völlig aus der Situation herauszunehmen. Für Führungskräfte, die sich auch gerne als „Macher“ bezeichnen, häufig eine Horrorvorstellung und wenn überhaupt nur für den Urlaub geeignet.
Nicht tun hingegen bedeutet achtsam und wachsam im Moment zu sein und klug zu entscheiden, ob es etwas zu tun gibt oder ob du besser Raum dafür lassen solltest, dass die Dinge und Menschen sich entwickeln. Dieser Zustand ist hoch aktiv, auch wenn er nicht unbedingt in einer Handlung mündet! Er fördert Exzellenz, Teamerfolg und ist eine entscheidende Fähigkeit für dich als Führungskraft.