Kristina Spitzley und Roberto Guerra stellen sich in einem intensiven und wieder sehr persönlichen Gespräch ihren Haltungen gegenüber Kirche und Gott. Was bedeutet es, Gott als Freund zu sehen? Geht es der Kirche darum, Verwirrung zu stiften oder Klarheit zu schaffen?
Beide sind aus der Kirche ausgetreten und erzählen, was sie dazu veranlasst hat. Auch ihre Gute-Nacht-Gebete als Kinder bringen interessante Erkenntnisse hervor. Ans Ende des Gesprächs stellen sie den Song 'Traurig sein ist obsolet' von 'eros vereint', der das Thema wunderbar abrundet.