In dieser Episode tauche ich gemeinsam mit Ulrike Siepelmeyer-Müller in die bewegte Geschichte der deutschen Psychiatrie ein. Wir sprechen über persönliche Erfahrungen, prägende Stationen und den Geist des Aufbruchs, der die Reformen der 1970er Jahre möglich machte. Ulrike erzählt von ihrem Weg von der Buchhändlerin zur engagierten Gemeinwesenarbeiterin – und gibt Einblicke in die Entstehung des Psychiatrieverlags. Welche Prinzipien und Begegnungen haben sie geprägt? Was lässt sich für das Heute aus den damaligen Aufbrüchen lernen? Hört rein und lasst euch inspirieren von einer Lebensgeschichte zwischen Literatur, Gemeinschaft und gesellschaftlichem Engagement.