Eigentlich sind wir alle laufend Feedback oder so genannten „Ratschlägen“ ausgesetzt. Ob wir das nun wollen und aktiv danach suchen oder aber auch, dass es einfach ungefragt passiert.
Wenn wir in Interaktion mit anderen Menschen sind, kommt also laufend Feedback zustande. Bewusst oder unbewusst.
Wie nützlich und förderlich dieses Feedback für dich ist und ob es dich in deiner persönlichen Entwicklung weiter bringt, oder ob es dich eher blockiert oder sogar manipuliert, hängt von verschiedenen Faktoren ab.
Eine grosse Rolle in diesem Prozess spielst du selbst. Die Qualität des Feedbacks das du bekommst, hängt massgeblich davon ab, wie bewusst du diesen Prozess gestaltest.
Was ist eigentlich dein Ziel oder deine Intention, wenn du dir einen Rat bei jemand anderem einholst? Und warum genau eigentlich bei dieser Person? Ist sie geeignet um dir „qualitativ“ hochstehendes Feedback zu geben? Was für eine Rolle spielen dabei Werte und Persönlichkeit? Und welche Stolpersteine solltest du dabei beachten?
All diese Fragen sind mitverantwortlich, ob Feedback für dich ein machtvolles Instrument ist, oder aber ob du dich eher versunsichern und von deinem Gegenüber verwirren lässt. Du siehst, es lohnt sich also, da mal tiefer einzutauchen.