Heute waren Jens d. Ä. und ich allein auf Sendung, die anderen saßen im Zug auf dem Weg von ihrer Wanderung zurück nach Hause. Wir haben es wieder geschafft, unter zwei Stunden Aufnahmedauer zu bleiben, ein Format, das uns beiden sehr attraktiv erscheint.
Dafür habe ich es nicht geschaff, die korrekte Folgennummer zu nennen: Die ganze Sendung erzähle ich von der neunundvierzigsten Folge, was natürlich auch irgendwie stimmt (es gibt eine Folge Null!), aber irgendwie auch nicht.
Diese Folge hat naturgemäß wieder einen recht großen Anteil, in dem ich vom Sterben meiner Mutter erzähle und von dem, was danach passierte: ihre Beerdigung. Dennoch haben wir zwischendurch gelacht und eine neue Geschäftsidee gefunden. Darüber landen wir bei Computern und darüber landen wir in unseren Warenkörben und Wunschlisten bei den großen Versendern; das war kurz nachdem wir uns über die Wegwerfgesellschaft echauffierten. Ein Ausflug in die Finanzecke läutet das Ende der Sendung ein und am Ende streifen wir die wilden Jagdgründe der (Bio)-Ernährung – und schließen damit den Bogen zum Anfang der Sendung.