Listen

Description

In dieser Folge von RegalGeflüster stellen wir „Mein Name ist Emilia del Valle“ von Isabel Allende vor. Der Roman erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die im 19. Jahrhundert unbeirrt ihren eigenen Weg geht – zwischen journalistischer Leidenschaft, der Suche nach ihrer Herkunft und den politischen Wirren des Bürgerkriegs in Chile.

Isabel Allende verknüpft persönliche Schicksale mit einem detailreichen historischen Panorama. Entstanden ist ein fesselnder Roman über Mut, Liebe und Identität. Besonders spannend: Emilia wagt es, als Frau unter ihrem eigenen Namen Reportagen für eine New Yorker Zeitung zu schreiben – ein Bruch mit den Konventionen ihrer Zeit.

Die Episode gibt einen Überblick über Figuren, Themen und Motive des Buches, liefert eine Einschätzung zur Erzählweise und spricht eine Empfehlung aus, für wen dieses Werk besonders geeignet ist.