Elena ist dreifache Mama. Nach der Geburt ihrer ersten Tochter wurde sie erneut schwanger – doch sie verlor dieses Baby kurz vor der Geburt durch einen echten Nabelschnurknoten, der sich fest zugezogen hatte.
In der heutigen Folge spricht sie mit uns über die Schwangerschaft mit Olivia und über ihren schweren Verlust. Elena gibt dabei nicht nur Einblicke in ihren Umgang mit der eigenen Trauer, sondern teilt auch sehr persönlich, wie herausfordernd es war, gleichzeitig die Gefühle ihrer großen Tochter mitzutragen.
Sie erzählt von ihrer Entscheidung für eine weitere Schwangerschaft – und wie es ihr erging, als der Test schließlich positiv war.
Aufgrund ihrer Vorgeschichte ließ sich Elena in ihrer Folgeschwangerschaft engmaschig von einem Spezialisten begleiten. Sie berichtet, was ihr während dieser besonderen Zeit und bei der Geburt ihres Folgekindes geholfen hat, was nicht – und was sie beim nächsten Mal anders machen würde.
Diese Folge möchte dir Wissen und Zuversicht schenken. Nicht immer gibt es eine eindeutige Erklärung, wenn ein Baby in der Schwangerschaft verstirbt. Im Fall von Olivia war die Ursache jedoch klar: ein echter Nabelschnurknoten, der sich zugezogen hat.
Solche Fälle sind selten – und doch kommen sie vor.
Gerade dann stellt sich die Frage:
🟣 Wie kann ich mich auf eine geplante Folgeschwangerschaft vorbereiten?
🟣 Was kann medizinisch sinnvoll begleitet werden – und wo liegt die natürliche Grenze dessen, was kontrollierbar ist?
Auch wenn es nie eine absolute Sicherheit geben kann, gibt es Wege, Vertrauen, Hoffnung und neue Kraft zu finden. Genau daran arbeite ich mit den Frauen in unterschiedlichen Angeboten von Regenbogenmamas.
In den Shownotes findest du eine ausführliche Beschreibung zu Nabelschnurknoten, die dir zusätzlich Orientierung geben kann.
Ich wünsche dir viele Erkenntnisse beim Hören dieser Folge.
Mut ist Angst plus ein Schritt!