Es war 18.15 Uhr in Butler County– einem Landstrich mit viel grünem Gras und roten Make-America-Great-Again-Kappen im Rostgürtel des politisch wichtigen Swing-States Pennsylvania –, Trump hatte gerade eine Wahlkundgebung unter freiem Himmel begonnen, plötzlich sind mehrere Knallgeräusche zu hören, der US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump fasst sich ans Ohr, und wirft sich hinter das kugelsichere Rednerpult, seine bewaffneten Personenschützer schirmen Trump eilig ab.
Das Attentat auf den republikanischen US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump während einer Wahlkampfveranstaltung im US-Bundesstaat Pennsylvania am Samstag hat weltweites Entsetzen ausgelöst. Er überlebte das Attentat durch den 20-jährigen Schützen wohl nur knapp, das Motiv ist nach wie vor unklar, der Täter wurde vom Secret Service eliminiert. Ein Zuschauer wurde getötet, zwei weitere schwer verletzt.
Nach dem versuchten Mordanschlag auf Donald Trump ist klar: Einen großen Stimmungsumschwung bei den Wählern mit Blick auf die US-Präsidentschaftswahl im November gibt es nicht. Die Frage ist nun: Wie verändert das Attentat den politischen Wahlkampf in den USA und könnte es sogar die Chancen auf einen Wahlsieg Trumps steigern? Darüber sprechen KronePLUS-Redakteurin Sandra Beck und „Krone“-Außenpolitikredakteur Clemens Zavarsky in der neuen Podcast-Folge „Storyscanner“.
Zum Weiterlesen:
Von Kennedy bis Trump: Gefährliche Kandidatur
Wie Donald Trump die US-Demokratie zerstören wird
Wendehals J.D. Vance: So tickt Trumps Vize
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der Kronen Zeitung interessieren.
Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.