- Eiersuche ist kein Spaß, sondern ein stiller Krieg.
Einer sucht wie besessen, der andere guckt zu und sagt "Du bist warm... nein, kalt". Ende der Diskussion: Zwei Körbe oder gar keiner. - Der Schokohase ist eine Machtdemonstration.
Wer den Hasen des anderen isst, sagt nicht "Ich hatte Hunger", sondern "Deine Freude ist mir egal". Einvernehmlicher Konsum nur mit Ersatzhasen in der Hinterhand. - Sarkasmus-Check:
"Du hilfst mir so viel" = gemeint.
"Ich mach Kaffee, such du" = lustig, solange Kaffee wirklich kommt.
"Du bist mein liebster Osterhase" = gefährlich nah an Manipulation. - Die Lösung für alles:
Das Stress-Oster-Ei – auf Papier schreiben, was nervt, in Eiform schneiden, gemeinsam drauftreten. Danach Schokolade. Jeder seine eigene. Sicherheitshalber. - Die goldene Regel:
Frag vorher, wenn du den Hasen deines Partners anfassen willst. Das gilt auch für die Schokolade.
Abschlussbotschaft von Roli:
"Der Hase bringt die Eier, nicht das Drama. Aber beides liegt oft nah beieinander."
Sheilas letzter Satz (zu den Hörern):
"Schreibt uns. Oder lasst es. Wir sind nicht eure Therapeuten."
Pause.
"Doch irgendwie schon."
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