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Parasoziale Beziehungen fühlen sich oft verblüffend echt an und im Gaming Kontext werden sie noch spannender. In dieser Folge sprechen wir mit Dr. Daniel Possler vom Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover über die Frage, warum wir Bindungen zu Medienfiguren aufbauen und was Videospiele dabei so besonders macht 🎮

Wir schauen auf Beziehungen zu Avataren, also Figuren, die wir im Spiel steuern, und darauf, wie Nähe in Let’s Plays und Livestreams entsteht, obwohl die Interaktion nicht vollständig wechselseitig ist. Außerdem geht es um Faktoren wie Ähnlichkeit und Kontaktzeit, um Chancen fürs Wohlbefinden und um die medienpädagogische Perspektive -> begleiten statt nur verbieten, verstehen statt vorschnell bewerten.

Mehr zu Daniels Forschung findest du hier