Als wir an der Westküste von Montserrat entlang segeln, sticht uns ein grässlicher Gestank in die Nase: Schwefel! Der Vulkan spukt! …und das schon seit fast dreissig Jahren. Bei seinem Ausbruch 1995 erwischte er die Bewohner kalt. Seit dem 16. Jahrhundert hatte sich der Soufrière-Hills-Vulkan nicht geregt und auf einmal, nach 270 Jahren Dornröschenschlaf, war er erwacht. Der Vulkan begann Asche und Lava zu spucken, die Hauptstadt Plymouth, die an der Westseite des Vulkans liegt, musste evakuiert werden – bis heute können die Bewohner nicht zurückkehren. Immer noch sind zwei Drittel der Insel und ein Umkreis von zehn Seemeilen um den südlichen Teil der Insel Sperrgebiet. Mit einer Spezialbewilligung konnten wir dieses Sperrgebiet und die verlassene Geisterstadt besuchen.
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