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Kennst du das Gefühl, wenn die drückende Trauer in einem Raum fast physisch greifbar ist? Oder wenn dich eine plötzliche Panik wie aus dem Nichts packt? Jahrhundertelang hat uns die abendländische Philosophie (und auch die moderne Psychologie) beigebracht, dass Gefühle lediglich private Zustände sind, die unsichtbar in unserem Kopf oder unserer „Seele“ stattfinden.

In dieser Episode von PhiloPod dekonstruieren wir diese Illusion. Wir widmen uns dem radikalen Denken von Hermann Schmitz und seiner „Neuen Phänomenologie“. Schmitz holt uns aus dem Gefängnis der inneren Psycho-Box und zeigt auf faszinierende Weise: Wir sind keine isolierten Gehirne. Wir sind leibliche Wesen, und unsere Gefühle sind reale, räumliche Mächte, die uns unmittelbar ergreifen.

In dieser Folge erfährst du:

Tauche mit uns ein in eine Philosophie, die du im wahrsten Sinne des Wortes am eigenen Leib spüren kannst!

Literatur zur Folge: Die Inhalte dieser Episode basieren auf Hermann Schmitz' Werk: Kurze Einführung in die Neue Phänomenologie (Verlag Karl Alber).

Mehr von PhiloPod und zur philosophischen Lebenskunst: Wenn du philosophische Konzepte nicht nur theoretisch durchdenken, sondern praktisch in deinen Alltag integrieren möchtest, besuche unsere Webseite. Dort findest du alle weiteren Episoden, tiefgehende Artikel und Angebote zur philosophischen Praxis: 👉 www.philoskop.org

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Ich freu mich auf eine Begegnung!
Cornelia Mooslechner-Brüll