In dieser Folge nehmen wir eine scheinbar harmlose Redewendung unter die Lupe, die heute oft ein „Geschmäckle“ hat: „Eine Hand wäscht die andere“.
Was ursprünglich als Sinnbild für Gegenseitigkeit, Vertrauen und Zusammenarbeit stand, ist heute häufig negativ konnotiert – Stichworte: Vetternwirtschaft, Vitamin B oder Netzwerke mit Hintergedanken.
Sebastian Allegretti und Philipp F. East beleuchten:
Wahre Zusammenarbeit entsteht nicht durch Berechnung, sondern durch Vertrauen, Großzügigkeit und die Bereitschaft, zuerst zu geben.
Ungeschnitten. Ungescriptet. Echt. Willkommen im strukturierten Chaos.