Der Rundfunk im amerikanischen Sektor (RIAS) funkte als „eine freie Stimme der freien Welt“ vor allem für die Bevölkerung im Osten Deutschlands. Mit Störsendern versuchte die DDR das Programm zu blockieren. Die Stimme von Andreas Dorfmann kannten trotzdem sehr viele Berliner - auf beiden Seiten der Stadt.
Nach vielen Zwischenstationen arbeitet Dorfmann heute als Moderator bei NIUS, die laut Eigenwerbung als "Stimme der Mehrheit" senden. Die Vorwürfe, sein neuer Arbeitgeber würde Hass und Hetze verbreiten, erinnern Dorfmann an DDR-Propaganda während seiner Zeit bei RIAS 2. Er sagt, der amerikanische Journalismus ist der freiste der Welt.
Im zweiten Teil unseres Interviews erzählt Dorfmann, wie viel Druck und Gängelung er als Journalist während der Coronazeit erfahren hat. Er konstatiert: das war überall so. Und als die Mikros aus waren, hätten einige Experten eine andere Meinung als im Interview geäußert.
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