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Description

Warum glauben wir, dass Erfolg weh tun muss?
Warum fühlt sich Leichtigkeit oft falsch an – als hätte man sie sich nicht verdient?

In dieser Episode sprechen Jens Alsleben und Jörg Weidenfeld über ein tief verankertes Muster unserer Leistungskultur: die Verbindung von Leiden und Wert. Sie fragen, warum wir Anerkennung oft erst dann zulassen, wenn es „hart genug“ war – und wie dieses Denken unsere Arbeitswelt, unsere Familien und sogar die Erziehung prägt.

Jörg erzählt von der Investmentbanking-Kultur, in der durchgearbeitete Nächte als Ehrenzeichen galten, während Jens die psychologische Dynamik dahinter aufdeckt: das Bedürfnis, sich den Erfolg zu erleiden, um ihn für legitim zu halten. Gemeinsam zeigen sie, wie dieses Muster beginnt – in Kindheitssätzen wie „Denk dran, Papa hat hart dafür gearbeitet“ – und wie wir es brechen können.

Es geht um die Kraft der Passion statt des Pflichtgefühls, um den Unterschied zwischen Mühe und Sinn – und um die befreiende Frage: Was würdest du tun, wenn du nichts mehr müsstest?

Diese Folge ist ein Weckruf für alle, die merken: Der Preis, den wir zahlen, um „es uns zu verdienen“, ist oft zu hoch. Und die Entdeckung, dass Erfolg sich leicht anfühlen darf, ist kein Zufall – sondern Reife.

Bis zum nächsten Mal, haltet durch und bleibt entspannt! Euer Jens, Jörg und Gustav.

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