Es gibt Momente, in denen die Stille so dicht ist, dass man sie förmlich greifen kann. In diesem prächtigen Turniersaal im Dresdner Kulturpalast war die Konzentration fast greifbar. Hunderte von Zuschauern verfolgten gebannt die entscheidende Partie zwischen dem russischen Großmeister Viktor Petrov und dem schwedischen Nachwuchstalent Magnus Andersson. Nur das gelegentliche Klicken der Schachuhren durchbrach die angespannte Atmosphäre.