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Nase weg! Was passiert, wenn ein 22-jähriger junger Wilder eine Oper komponiert auf der Grundlage einer absurden Geschichte: Ein Mensch verliert seine Nase? Dmitri Schostakowtisch rüttelt 1928 mit Die Nase an den Konventionen der Operngeschichte, komponiert wild mit Faggotfürzen, einer singenden Säge, einem Personalbedarf auf der Bühne, der seinesgleichen sucht. Wie das klingt, was das alles soll und wieso in der Münchner Neuinszenierung von Kirill Serebrennikow zeitgleich zum Nasenverlust hingegen unzählige Polizist:innen mit Nasen im Gesicht übersät sind, ist im Audiofeature der Bayerischen Staatsoper nachzuhören.

Autor und Sprecher: Holger Noltze

Sprecher: Kirill Serebrennikow

Sprecherin: Cathrin Störmer

Schnitt: Thomas Rott

Dramaturgie und Projektleitung: Christopher Warmuth