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Description

Unter Druck entsteht keine Panik, wenn du weißt, wie du ihn rahmst.
Über die Neurobiologie von Stress, Sinn und Selbstwirksamkeit.

Wir alle kennen diesen Moment: Es muss erst richtig eng werden, bevor wir wirklich etwas verändern.
Ob im Job, in Beziehungen oder im eigenen Leben: Druck bringt uns in Bewegung.
Aber warum eigentlich?
Und wann wird er zu viel?

In dieser Folge spreche ich darüber,
• was Druck neurobiologisch eigentlich ist,
• wann er uns leistungsfähiger macht – und wann er uns blockiert,
• was in deinem Gehirn unter Druck passiert (Stichwort: Amygdala vs. präfrontaler Kortex),
• und welche drei Faktoren du brauchst, damit Druck dich stärkt statt stresst: Vorhersagbarkeit, Kontrolle und Bedeutung.

Am Ende teile ich mit dir kleine, aber wirksame Tools, um Druck besser zu rahmen, im Alltag, im Job und in Veränderungsprozessen.