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Description

Cembalo. Nie gehört? Dieses wunderbare Instrument findet vor allem in der Musik zwischen 1500 und 1800 Verwendung. Sein Klang zeichnet sich durch eine elegante Brillanz aus. Viel Wissen über das Cembalo und seine Spielweise ist im 19. Jahrhundert verloren gegangen. In den letzten Jahrzehnten erlebt es wieder einen Aufschwung und durch Quellenforschung und experimentieren ist man dahintergekommen, wie das Instrument seinen vollen Klang entfalten kann.

In dieser Folge von Tonal.Normal ist der niederländische Cembalist Pieter-Jan Belder bei Almut Buchholz zu Gast. Die beiden sprechen über den Klanggestaltung auf diesem Instrument, welche Musik sich als Einstieg empfiehlt und nerden über kanadische Gänsefedern ab.

Kontakt: info@tonalnormal.de; Instagram: tonal.normal

Playlist:

https://open.spotify.com/playlist/0OvrgSjh9FS6xNR40oCWPZ?si=eb98ab75f5fa4bf6

Giovanni Picchi: Pass’e mezzo

Johann Sebastian Bach: Präludium und Fuge 1, aus Das wohltemperierte Klavier, Band I, BWV 846

Johann Sebastian Bach: Konzert für Cembali und Orchester, BWV 1065

Jacques Duphly: Troisième lievre de pieces de clavecin: IV. La forqueray

Johann Jakob Froberger: Lamentation sur ce que j’ay été vole (Allemande)

Michelangelo Rossi: Toccata settima

Jean-Philippe Rameau: Pièces de Clavecin en concerts, concert No. 3: I. La la poplinière

Jean-Philippe Rameau: La Dauphine

Louis Couperin: Prélude in C-Dur, M.9

Louis Couperin: Passacaille in C-Dur; M.27

François Couperin: Les Barricades Mystérieuses

Domenico Scarlatti: Sonata in Es-Dur, Kk. 193

Georg Friedrich Händel: Suite in F-Dur, HWV 427

Girolamo Frescobaldi: Cento partite sopra passacaglia, F 2.29

Jacob van Eyck: Der Fluyten Lust-Hof: Doen Daphne d’Over schoone Maegt

Henry Purcell: Fantasia. Three parts on a Ground, für drei Blockflöten und Basso Continuo, Z.731