In dieser Episode spreche ich mit einem Streetfotografen über Einsamkeit, Isolation und Vergänglichkeit im öffentlichen Raum. Seine Bilder entstehen intuitiv, folgen aber einem klaren ästhetischen Konzept aus Licht, Schatten und Strukturen. Menschen erscheinen darin oft nur als Fragmente – als Teil eines größeren urbanen Zusammenhangs.
Ein Gespräch über serielle Arbeit, künstlerische Haltung und stille Beobachtung.
Und ganz am Ende: die Geschichte hinter dem Namen Ronny Rocket.