Heute geht es um eine Frage, die viele von uns kennen.
Wann ist ein Tag in der Streetphotography eigentlich gelungen?
Dann, wenn ein starkes Bild entstanden ist?
Oder schon dann, wenn wir einfach draußen waren und etwas erlebt haben?
Ausgangspunkt ist eine Szene aus der Dokumentation „Die Farben von Liebe und Krieg – Der Fotograf Steve McCurry“.
Darin beschreibt McCurry, dass die Fotos manchmal nur ein Bonus sind.
Wichtiger ist das Unterwegssein.
Das Beobachten.
Das Erleben des Moments.
Darüber möchte ich heute gemeinsam mit Florian Renz sprechen.
Florian war schon einmal hier zu Gast, als wir auf das Meet & Street 25 in Dresden zurückgeblickt haben.
Und genau deshalb ist er der richtige Gesprächspartner für diese Frage:
Fotografieren wir den Moment — oder sind wir im Moment?