Was wäre, wenn Neid nicht das letzte Wort hätte? In dieser abschließenden Episode unserer dreiteiligen Serie über Neid erkunden wir eine buddhistische Perspektive, die ein kraftvolles Gegengift anbietet: Muditā – die Mitfreude.
In dieser Episode:
Die drei buddhistischen Wurzeln des Neids: Falsches Ich-Konzept, Mangeldenken, Anhaftung
Die vier Unermesslichen (Brahmavihāras): Mettā, Karuṇā, Muditā, Upekkhā
Muditā als direktes Gegengift zu Neid – wissenschaftlich fundiert
Warum Abundance-Denken auch aus paläolithischer Perspektive Sinn macht
Die Praxis der Mitfreude: Wie wir lernen können, uns ehrlich mit anderen zu freuen
Liebevolle Güte (Mettā) sich selbst gegenüber im Übungsprozess
Keine theoretische Philosophie, sondern praktische Weisheit für deinen Alltag – beim Spaziergang durch den winterlichen Westerwald.
Abschluss der 3-teiligen Deep-Dive-Serie zum Thema Neid.
Morgen (Montag): Praktische Übung zur Mitfreude!