Wie oft sagen wir: „Ich fühl mich irgendwie komisch“ – ohne zu wissen, was genau in uns vorgeht? In dieser Folge geht’s um emotionale Unterscheidungsgenauigkeit, also unsere Fähigkeit, Gefühle präzise zu benennen und voneinander zu unterscheiden. Warum das wichtig ist? Studien zeigen: Wer Gefühle genau benennen kann, reguliert sie gesünder, kommuniziert klarer und trifft bessere Entscheidungen. Wir erzählen von Momenten, in denen wir überfordert waren von dem, was wir gefühlt haben – und was sich verändert hat, als wir genauer hingeschaut (und benannt) haben.