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Description

Obwohl es technologisch, ökonomisch und gesellschaftlich einfacher denn je wäre, auf eine saubere, sichere und günstige Energiezukunft mit Erneuerbaren umzusteigen, erleben wir weltweit ein paradoxes Comeback fossiler Interessen. Der Klimawandel wird vielerorts nicht mehr beim Namen genannt – stattdessen kursiert ein neues Narrativ: „Climate Realism“. Dahinter verbirgt sich jedoch weniger Realismus als eine strategische Vernebelung – getrieben von den Interessen der Fossil-Lobby, politischen Machtspielen und medialem Opportunismus.
In dieser Episode sprechen Lars und Frank über den globalen Rückschritt beim Klimaschutz, die politische Sprachlosigkeit inmitten brennender Realitäten – und über die Chance, mit systemischem Denken, Fakten, KI und mutiger Zivilgesellschaft dagegenzuhalten.
Wir zeigen, warum wir heute besser denn je wissen, was zu tun wäre – und warum genau dieses Wissen nun unterdrückt wird. Ein Aufruf zur Wachsamkeit, zur Klarheit – und zur radikalen Ehrlichkeit im Diskurs über unsere Zukunft.

Hier noch die Antworten auf Lars Thomsen's Prompt bzgl. "wenn ich Wirtschafts- und Energieministerin der Bundesrepublik Deutschland wäre":