In Folge vier können sich Stigy und Conor erstmals dazu durchringen, das zu tun, was der Name dieses Podcasts suggeriert: Sie hören gemeinsam genau ein Album und reden darüber - crazy. Angestachelt vom kurzfristigen Feuilleton-Hype nehmen sie sich das neue Album der irischen Ex-Post-Punk und jetzt Irgendwas-mit-Sadboy-Indie-Pop-Rock-Shoegaze Band Fontaines D.C. vor. Bei der Frage, ob dieses Album tatsächlich so etwas wie popkulturellen Einfluss haben wird und was das überhaupt bedeutet, können sie sich nicht so richtig einigen - darüber dass es ein überraschendes, vielschichtiges und einfach sehr schönes Album ist, aber schon.
Damit sie sich nicht ausschließlich in Statements zur Großartigkeit der Songs selbst bestätigen, diskutieren sie über mögliche und eher fragwürdige musikalische Referenzen, die die Band womöglich beeinflusst haben: Von Lana del Rey über Nirvana bis zu Placebo. Weniger angenehm, aber vermutlich notwendig, ist außerdem eine kurze Einordnung zu den mindestens diskutablen politischen Aussagen der Band.
Die Playlist zur Folge: https://open.spotify.com/playlist/3RsqcuYooiUL8TTZoEObR3?si=f09946e785834511