In Folge 20 meldet sich Lea wieder spät am Samstagabend aus Mannheim – mitten aus dem Spielbetrieb des Mannheimer Weihnachtscircus. Sie erzählt vom Alltag zwischen Shows, Publikumstreffen in der Pause, Premierenfeier und langen Arbeitstagen ohne echte freie Tage.
Außerdem spricht sie über einen besonderen Aspekt der Show: den Publikumspreis, bei dem Zuschauer ihre Lieblingsnummer wählen können – inklusive Preisgeld für die Artisten – und was solche Abstimmungen für Produktionen und Künstler bedeuten.
Eine eurer Fragen dreht sich darum, wann genau man Lea in der Show anfeuern kann – und sie erklärt ganz konkret, an welcher Stelle sie auf die Bühne kommt, wann Rufen erlaubt (und erwünscht) ist und warum sie sich besonders freut, bekannte Gesichter im Publikum wiederzusehen.
Im zweiten Teil der Folge geht Lea auf ein sensibles, oft diskutiertes Thema ein: Tiere im Zirkus. Sie teilt ihre persönliche Haltung, spricht über frühere Erfahrungen, Grenzen der Mitbestimmung als Artistin und warum sie Engagements ohne Tiere klar bevorzugt – auch mit Blick auf gesellschaftlichen Wandel und öffentliche Wahrnehmung.
Zum Abschluss beantwortet Lea eine ausführliche Frage zu ihrer zweiten Disziplin: dem Kronleuchter. Sie erzählt, wie die Idee entstand, warum sie während der Pandemie ihren eigenen Kronleuchter gebaut hat, wie sie diese Nummer trainiert, obwohl sie das Equipment selten zur Verfügung hat, und warum der Kronleuchter vor allem in High-End-Galas und besonderen Produktionen zum Einsatz kommt. Eine ehrliche, spannende Einordnung zwischen Ästhetik, Sicherheit, Logistik und Leidenschaft.
Eine Folge über Bühnenalltag, Verantwortung, kreative Entscheidungen – und die Magie, die entsteht, wenn Technik, Vertrauen und Kunst zusammenkommen.