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Wolfgang Petroll
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Filmreihe: Traumfabrik
DADA Paris-Berlin. Ein Filmexporatorium zu Filmen von Marcel Duchamp, Man Ray, Hans Richter - Traumfabrik Filmexploratorium Sommersemester 2013
Das Filmexploratorium mit Wolfgang Petroll (Lehrbeauftragter am ZAK) und Idis Hartmann (ZKM) widmet sich der DADA-Bewegung und zeigt grenzüberschreitende Experimentalfilme. Aus der internationalen DADA-Bewegung heraus entstanden in Paris und Berlin während der 1920er Jahre bedeutende Experimentalfilme von Filmemachern, deren Einfluss bis in die Zeit des Autorenfilms der 1960er Jahre und in die Postmoderne reicht. Marcel Duchamp schuf in „Anémic Cinéma" eine streng formale Synthese aus Wortspiel und optischem Experiment, Man Ray setzte in „Le Retour à la Raison" Zufallsprozesse ein, Hans Richter versuchte in „Rhythmus 21" die Grundlagen der Filmbewegung zu erkunden, um sich dann in „Vormittagsspuk" dem Surrealismus...
2017-05-11
2h 22
Filmreihe: Traumfabrik
Traumfabrik #12 Young Mr. Hitchcock - Kino pur
Am 7.12.2016 präsentierte Wolfgang Petroll im ZKM | Medientheater "Hitchcocks Filmexperimente - psychologische Aesthetik, surreale Momente und pures Kino". Er sprach über Alfred Hitchcocks Filme als kalkulierte Experimente mit Emotionen und Kognitionen, Gefühlen und Erwartungen seiner Zuschauer. Hitchcock, der „Master of Suspense“, fand immer weitere Variationen und neue Möglichkeiten zum lustvollen Spiel mit dem Zuschauer und zur Liebe zum Absurden, was Wolfgang Petroll durch Befunde psychologischer Forschung sowie mit vielen Beispielen aus seinen Filmen („The 39 Steps“, „Rear Window“, „Vertigo“, „The Birds“ u.a.) anschaulich erläutert. Informationen zur Filmreihe "Traumfabrik": www.zak.kit.edu/Traumfabrik
2017-05-11
1h 37
Filmreihe: Traumfabrik
Traumfabrik: Auftragskiller in der Filmgeschichte
Der Themenabend "Auftragskiller in der Filmgeschichte - Spiegelbild der globalisierten Gesellschaft? Filmzitate aus einem boomenden Genre", präsentiert und kommentiert von Wolfgang Petroll (ZAK), gibt einen Überblick über das boomende, neu zu entdeckende Filmgenre der "Auftragskiller". Zur Visualisierung werden zahlreiche Filmausschnitte von Hitchcock, Wenders, Jarmusch, den Coen Brothers, aber auch von Filmen, die in der Traumfabrik-Reihe nicht gezeigt werden konnten, angeschaut und thematisiert – wer hat schon den späteren US-Präsidenten Ronald Reagan als Gangsterboss gesehen, in Ernest Hemingway’s „The Killers“ von Don Siegel (1964)? Weitere Informationen: www.zak.kit.edu/Traumfabrik Der Vortrag mit Filmzitaten von Wolfgang Petroll fand am 8. Juni 20...
2016-09-16
1h 49
Filmreihe: Traumfabrik
Diskussionsrunde: Der Nobelpreisträger Fritz Haber im Ersten Weltkrieg
Wissenschaftliche Forschung und chemische Kriegsführung: Der Nobelpreisträger Fritz Haber im Ersten Weltkrieg. Wer war Fritz Haber? Was kann heute noch über ihn als Person und über sein Wirken erfahren werden? Und wie gehen wir heute mit den ethischen Dilemmata der Naturwissenschaften um, mit denen Haber als Patriot, Wissenschaftler und Ehemann einer pazifistischen Chemikerin umzugehen hatte? Anschließend an die Filmvorführung von "Haber. The Father of Chemical Warfare" diskutierten über diese Fragen Dr. Klaus Nippert, Leiter des KIT-Archivs, Prof. Dr. Ulrich Schindewolf, Emeritus des Instituts für Physikalische Chemie des KIT - des Lehrstuhls, den Fritz Haber inne hatte, P...
2016-03-18
39 min
Filmreihe: Traumfabrik
„Haber. The Father of Chemical Warfare“: Einführung von Wolfgang Petroll
Wissenschaftliche Forschung und chemische Kriegsführung: Der Nobelpreisträger Fritz Haber im Ersten Weltkrieg. Auf Spurensuche nach Fritz Haber am heutigen KIT begibt sich Wolfgang Petroll, Lehrbeauftragter für Film und Medienästhetik des ZAK. Denn im Jahr, in dem sich der Beginn des 1. Weltkrieges zum 100. Male jährt, rückt der Chemiker Fritz Haber verstärkt in den Mittelpunkt des Interesses. Am KIT trug das ZAK der Diskussion um die Forscherpersönlichkeit Haber am 9.7.2014 mit einem Film- und Diskussionsabend Rechnung. Petroll erläutert in seinem den Abend einführenden Vortrag die Zusammenhänge von Habers Forschung und dem militärisch-patrio...
2016-03-18
20 min
Filmreihe: Traumfabrik
Tarantino - oder Die Rache der vergessenen Filmgeschichte. Über die Bedeutung von Filmzitaten
Themenabend von Wolfgang Petroll (Dozent für Film und Medienästhetik, Lehrbeauftragter am ZAK) mit Filmzitaten von Quentin Tarantino Unter den zeitgenössischen Kult-Regisseuren ist Quentin Tarantino womöglich der Filmkundigste - ohne Zweifel aber verfügt er über ein bemerkenswert umfangreiches filmisches und kulturelles Gedächtnis. Tarantinos Filmzitatgeschichten bestehen aus Re-Enactments (Nachinszenierungen) von Versatzstücken aus Film- und Kulturgeschichte; in ihnen wird das Replay zum Gestaltungselement. Dazu gehört nicht nur die bürgerliche Hochkultur wie z.B. die Nibelungen, oder Mainstream-Filme wie "Vom Winde verweht" oder "The Birth of a Nation", sondern auch B-Pictures, Blaxploitation, Film Noir, Gore, Karl May...
2016-03-18
2h 03
Filmreihe: Traumfabrik
Tarantinos surreales Theater der Grausamkeit als postmoderne Popkultur - Filmexploratorium von Wolfgang Petroll mit Filmzitaten von Quentin Tarantino am 13.01.2016
Filmexploratorium von Wolfgang Petroll (Dozent für Film und Medienästhetik, Lehrbeauftragter am ZAK) mit Filmzitaten von Quentin Tarantino Ist Tarantino der postmoderne Urenkel der Surrealisten? Sein zitatenreicher Filmstil, zwischen Commedia dell’Arte und Gore/Splatterfilm, läßt sich mit Bildern und Texten aus dem Umfeld des Surrealismus vergleichen, etwa mit Artauds „Theater der Grausamkeit“ oder Buñuels Filmexperimenten. Eine Vielzahl von Vergleichspunkten findet sich etwa in der französischen Zeitschrift für Kunst, Archäologie und Ethnographie "Documents" (1929/30 hrsg. v. Georges Henri Rivière und Georges Bataille), in Beiträgen von Bataille, Michel Leiris, Carl Einstein, Marcel Mauss, Sergej Eisenstein u.a...
2016-01-28
1h 59
Filmreihe: Traumfabrik
Jan Harlan im Gespräch: Stanley Kubrick - A Life in Pictures / Ein Leben für den Film
Gespräch von Wolfgang Petroll, Lehrbeauftragter für Medienästhetik am ZAK des KIT, mit Regisseur Jan Harlan, enger Mitarbeiter und Nachlassverwalter von Stanley Kubrick, anlässlich der Vorführung von Jan Harlans Film: Stanley Kubrick - A Life in Pictures / Ein Leben für den Film. 2001, 142 Min in der Schauburg, Karlsruhe. Nur wenige Menschen haben Stanley Kubrick privat und beruflich so gut gekannt wie Jan Harlan, der in Karlsruhe geboren wurde und in Freiburg zur Schule ging. Kubrick lernte Harlans Schwester Christiane bei den Dreharbeiten zu Paths of Glory kennen und heiratete sie; Jan Harlan wurde bald zu einem seiner...
2015-02-10
47 min