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Wolfgang Petroll (Dozent Fur Medienasthetik Und Film Am ZAK)
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Filmreihe: Traumfabrik
„Haber. The Father of Chemical Warfare“: Einführung von Wolfgang Petroll
Wissenschaftliche Forschung und chemische Kriegsführung: Der Nobelpreisträger Fritz Haber im Ersten Weltkrieg. Auf Spurensuche nach Fritz Haber am heutigen KIT begibt sich Wolfgang Petroll, Lehrbeauftragter für Film und Medienästhetik des ZAK. Denn im Jahr, in dem sich der Beginn des 1. Weltkrieges zum 100. Male jährt, rückt der Chemiker Fritz Haber verstärkt in den Mittelpunkt des Interesses. Am KIT trug das ZAK der Diskussion um die Forscherpersönlichkeit Haber am 9.7.2014 mit einem Film- und Diskussionsabend Rechnung. Petroll erläutert in seinem den Abend einführenden Vortrag die Zusammenhänge von Habers Forschung und dem militärisch-patrio...
2016-03-18
20 min
Filmreihe: Traumfabrik
Tarantino - oder Die Rache der vergessenen Filmgeschichte. Über die Bedeutung von Filmzitaten
Themenabend von Wolfgang Petroll (Dozent für Film und Medienästhetik, Lehrbeauftragter am ZAK) mit Filmzitaten von Quentin Tarantino Unter den zeitgenössischen Kult-Regisseuren ist Quentin Tarantino womöglich der Filmkundigste - ohne Zweifel aber verfügt er über ein bemerkenswert umfangreiches filmisches und kulturelles Gedächtnis. Tarantinos Filmzitatgeschichten bestehen aus Re-Enactments (Nachinszenierungen) von Versatzstücken aus Film- und Kulturgeschichte; in ihnen wird das Replay zum Gestaltungselement. Dazu gehört nicht nur die bürgerliche Hochkultur wie z.B. die Nibelungen, oder Mainstream-Filme wie "Vom Winde verweht" oder "The Birth of a Nation", sondern auch B-Pictures, Blaxploitation, Film Noir, Gore, Karl May...
2016-03-18
2h 03
Filmreihe: Traumfabrik
Tarantinos surreales Theater der Grausamkeit als postmoderne Popkultur - Filmexploratorium von Wolfgang Petroll mit Filmzitaten von Quentin Tarantino am 13.01.2016
Filmexploratorium von Wolfgang Petroll (Dozent für Film und Medienästhetik, Lehrbeauftragter am ZAK) mit Filmzitaten von Quentin Tarantino Ist Tarantino der postmoderne Urenkel der Surrealisten? Sein zitatenreicher Filmstil, zwischen Commedia dell’Arte und Gore/Splatterfilm, läßt sich mit Bildern und Texten aus dem Umfeld des Surrealismus vergleichen, etwa mit Artauds „Theater der Grausamkeit“ oder Buñuels Filmexperimenten. Eine Vielzahl von Vergleichspunkten findet sich etwa in der französischen Zeitschrift für Kunst, Archäologie und Ethnographie "Documents" (1929/30 hrsg. v. Georges Henri Rivière und Georges Bataille), in Beiträgen von Bataille, Michel Leiris, Carl Einstein, Marcel Mauss, Sergej Eisenstein u.a...
2016-01-28
1h 59
Filmreihe: Traumfabrik
Jan Harlan im Gespräch: Stanley Kubrick - A Life in Pictures / Ein Leben für den Film
Gespräch von Wolfgang Petroll, Lehrbeauftragter für Medienästhetik am ZAK des KIT, mit Regisseur Jan Harlan, enger Mitarbeiter und Nachlassverwalter von Stanley Kubrick, anlässlich der Vorführung von Jan Harlans Film: Stanley Kubrick - A Life in Pictures / Ein Leben für den Film. 2001, 142 Min in der Schauburg, Karlsruhe. Nur wenige Menschen haben Stanley Kubrick privat und beruflich so gut gekannt wie Jan Harlan, der in Karlsruhe geboren wurde und in Freiburg zur Schule ging. Kubrick lernte Harlans Schwester Christiane bei den Dreharbeiten zu Paths of Glory kennen und heiratete sie; Jan Harlan wurde bald zu einem seiner...
2015-02-10
47 min